LDM Sensoren arbeiten nach dem Laser-Scan- oder "Abschattungs"-Prinzip.
Ein Sensor besteht aus einem Sender und einem Empfänger, zwischen denen das Messfeld liegt. Die "Schattenbreite" und/oder der Zwischenraum von Objekten kann gemessen werden.
Einzelne Sensoren messen z.B. einen Durchmesser oder eine Position,
je nach Kombination und Anordnung sind die Messung von Ovalität,
Dicke, Breite, Höhe,
Länge oder Geradheit möglich.
LDM Sensoren gibt es in Verbindung mit Auswerteeinheiten oder als Version mit "Digitalem Signal-Prozessor" (DSP). Die Auswerteeinheiten bieten neben der Messwertanzeige auch digitale und analoge Ausgänge, Steuerausgänge
(oberer / unterer Grenzwert, Fehlmessung) sowie bei mehrachsigen Anordnungen interne Rechenfunktionen.
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